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	<title>Homöopathie Blog</title>
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	<description>Homöopathie Ärzteverzeichnis Schleswig Holstein</description>
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		<title>Kontaktlinsen &#8211; Aber welche?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hart oder weich, farbig oder transparent, täglicher, monatlicher oder sogar jährlicher Wechsel: Die Auswahl an verschiedenen Kontaktlinsen ist riesig und der Kunde, ganz zu Recht, erst einmal verwirrt und mit dem Angebot überfordert. Gekauft werden können Kontaktlinsen online oder im normalen Handel.
Der Gang zum Optiker ist Pflicht
Die Wahl der richtigen Kontaktlinse beginnt jedoch mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hart oder weich, farbig oder transparent, täglicher, monatlicher oder sogar jährlicher Wechsel: Die Auswahl an verschiedenen Kontaktlinsen ist riesig und der Kunde, ganz zu Recht, erst einmal verwirrt und mit dem Angebot überfordert. Gekauft werden können <a href="http://linsenonline.de/" target="_blank">Kontaktlinsen online</a> oder im normalen Handel.</p>
<p><span id="more-88"></span><strong>Der Gang zum Optiker ist Pflicht</strong></p>
<p>Die Wahl der richtigen Kontaktlinse beginnt jedoch mit dem Gang zum Optiker. Dort wird die Sehstärke, eventuelle Hornhautverkrümmungen sowie die Anatomie des Auges bestimmt, denn jedes Auge ist einzigartig und nicht jede Kontaktlinse kann von jedem Menschen getragen werden. Sind diese Dinge geklärt, muss überlegt werden, zu welchem Zweck die Linse getragen werden soll.</p>
<p><strong>Welcher Kontaktlinsentyp bin ich?</strong></p>
<p>Möchte man, z.B. täglich Linsen tragen und die Brille damit ersetzen? Oder reicht es, die Kontaktlinsen nur ab und zu, z.B. beim Sport oder zum Ausgehen zu benutzen? Sind meine Augen empfindlich und werden leicht trocken? Die Beantwortung dieser Fragen ist unumgänglich für die Entscheidungsfindung, denn Kontaktlinsen werden in zwei große Kategorien eingeteilt: Harte und weiche Linsen.</p>
<p>Hart oder weich?</p>
<p>Harte Kontaktlinsen sind kleiner als weiche, besser geeignet bei komplizierten Sehfehlern und leichter in der Reinigung und Pflege. Für viele werden sie aber gerade zu Beginn oft als Fremdkörper im Auge empfunden, da sie bei Augenbewegungen auf der Hornhaut hin- und her-rutschen. Weiche Linsen hingegen sind oft angenehmer zu tragen, sie liegen direkt auf der Hornhaut auf und sind sehr stabil und deshalb zum Sport besonders zu empfehlen. Die Pflege ist hier jedoch besonders wichtig, um Entzündungen des Auges vorzubeugen.</p>
<p><strong>Wann und wie oft möchte ich meine Linsen tragen?</strong></p>
<p>Eine weiterer Punkt bei der Entscheidungsfindung ist die Anwendungszeit der Linse: Möchte ich Jahres, Monats-oder Tageslinsen? Die Jahreslinse ist sicherlich die preiswerteste Variante, durch die lange Tragezeit treten aber leicht Verschmutzungen auf und ein Verlust der Linse würde finanziell ins Gewicht fallen. Monatslinsen sind geeignet für alle, die Sport machen möchten und die harten Linsen nicht vertragen. Die gelartige Struktur ist angenehm auf dem Auge und in der Regel sehr verträglich. Auch hier ist jedoch die Investition in Reinigungsmittel wichtig. Für die, die ihre Linsen nur spontan und sporadisch tragen, sind Tageslinsen die beste Wahl. Dies sind immer weiche Linsen, der Vorteil besteht darin, dass kein Pflegemittel erforderlich ist und die Kontaktlinsen immer sauber sind, da sie nach jedem Gebrauch entsorgt werden. Preislich gesehen sind Tageslinsen teurer als Monatslinsen, dies relativiert sich jedoch, wenn die Linsen nur gelegentlich getragen werden. Hat man sich letztendlich für die richtige Marke entschieden, gibt es oft Preisvorteile beim Kauf für Kontaktlinsen online, denn viele Internetanbieter bieten Markenlinsen zu günstigeren Preisen an, als im Handel.</p>
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		<title>Homöopathie ist ein Klassiker der alternativen Medizin</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 14:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleiches soll durch Gleiches geheilt werden, das ist der Grundsatz der  Homöopathie, aufgestellt durch Samuel Hahnemann im Jahre 1796. Viele  kleine Krankheiten werden heute ganz selbstverständlich mit  homöopathischen Mitteln behandelt, dennoch ist die Anwendung in ihrer  medizinischen Wirksamkeit immer noch heftig umstritten.
Die Geburtsstunde der Homöopathie
Der sächsische Arzt Samuel Hahnemann sah sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleiches soll durch Gleiches geheilt werden, das ist der Grundsatz der  <a href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/homoeopathie/1" target="_blank">Homöopathie</a>, aufgestellt durch Samuel Hahnemann im Jahre 1796. Viele  kleine Krankheiten werden heute ganz selbstverständlich mit  homöopathischen Mitteln behandelt, dennoch ist die Anwendung in ihrer  medizinischen Wirksamkeit immer noch heftig umstritten.</p>
<p><strong>Die Geburtsstunde der Homöopathie</strong><br />
Der sächsische Arzt Samuel Hahnemann sah sich nach Abschluss seines  Studiums mit einer nicht zu verantwortenden Situation in der  medizinischen Behandlung konfrontiert. Die Nebenwirkungen der damaligen  Verfahren waren oftmals drastischer als die Heilwirkungen. In Abgrenzung  zur herkömmlichen allopathischen Behandlungsweise (griechisch: alloios =  anders und pathos = Leiden) stellte Hahnemann die reine Behandlung der  Symptome einer Krankheit in Frage. Schon Hippokrates und Paracelsus  hatten sich mit dem Wirkprinzip der Ähnlichkeit und der richtigen  Dosierung von Mitteln intensiv auseinandergesetzt. Doch erst Hahnemann  erkannte, dass ein Medikament in einem gesunden Organismus dem  Krankheitsbild vergleichbare Kennzeichen hervorrief. Daraus leitete er  die Erkenntnis ab, dass Mittel, die bestimmte Vergiftungsbilder  erzeugen, die Krankheiten heilen können, deren Symptome mit dem  Vergiftungsbild übereinstimmen.</p>
<p><strong>Homöopathie und Schulmedizin</strong><br />
Aus diesem Konzept leiteten die Nachfolger Hahnemanns eine ganzheitliche  Betrachtungsmethode einer Krankheit unter Einbeziehung der Lebensweise  und des seelischen Zustandes ab. Demzufolge ist eine Krankheit im  homöopathischen Verständnis eine Störung auf dynamischer Ebene, die sich  in den Signalen des Körpers (Symptomen) manifestiert. Zur Behandlung  bedarf es einer sachverständigen und aufwendigen Anamnese durch einen  Homöopathen, der den Patienten in seiner Ganzheit und Individualität  sieht. Diese Behandlungsmethode erfordert nicht nur ein großes  Vertrauensverhältnis zum Arzt sondern auch eine veränderte Einstellung  des Patienten zu seiner Erkrankung. Nicht jeder Mensch ist gewillt und  geduldig genug, sich darauf einzulassen. Die Forschung bestreitet immer wieder die Wirksamkeit der hoch  verdünnten homöopathischen Mittel und unterstellt einen Placeboeffekt.  Dennoch haben viele Ärzte erkannt, dass eine Kombination von Homöopathie  mit schulmedizinischen Behandlungsmethoden Heilungsprozesse optimieren  und den Organismus entlasten.</p>
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		<title>Der Frühling ist da – und mit ihm die Pollenplage</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pollenallergiker schlagen bereits Alarm, mit dem Frühling werden auch ihre Beschwerden wieder aktuell. Ungefähr 12 bis 15 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Pollenallergie. Welche Gräser oder Bäume Auslöser dieser Allergie sind, ist dabei ganz unterschiedlich. Dementsprechend sind auch die Möglichkeiten, wie man eine Pollenallergie behandeln
kann, sehr verschieden.
Was mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pollenallergiker schlagen bereits Alarm, mit dem Frühling werden auch ihre Beschwerden wieder aktuell. Ungefähr 12 bis 15 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Pollenallergie. Welche Gräser oder Bäume Auslöser dieser Allergie sind, ist dabei ganz unterschiedlich. Dementsprechend sind auch die Möglichkeiten, wie man eine <a href="http://www.asklubo.com/de/gesundheit/was-kann-man-gegen-eine-pollenallergie-tun">Pollenallergie behandeln</a><br />
kann, sehr verschieden.</p>
<p>Was mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden ist, bleibt bei vielen trotzdem noch unbehandelt. Viele erkennen ihre Allergie erst sehr spät und so bleibt auch die Therapie lange aus. Die Möglichkeiten sind jedoch in den letzten Jahren rasant angewachsen und so sollte niemand mehr als nötig unter der Allergie leiden.</p>
<p><strong> Die häufigsten Auslöser der Beschwerden </strong><br />
Die häufigste Form der Pollenallergie ist die Allergie gegen Gräserpollen, dicht gefolgt von Allergien gegen verschiedene Baumpollen. Neben Gräserpollen und Baumpollen gibt es aber auch noch Getreidepollen. Da es sich bei Pollenallergien um saisonale Allergien handelt, ist es sehr empfehlenswert herauszufinden, auf welche Pollen genau man allergisch ist. Die verschiedenen Pollen haben von Monat zu Monat auch verschiedene Flugzeiten – von Jänner bis September. Am frühesten muss man aufpassen, wenn man allergisch gegen die Pollen der Hasel ist, diese können nämlich unter Umständen bereits im Jänner eine Gefahr darstellen. Nessel-, Bleifuß- und Spitzwegerich- Allergiker müssen hingegen bis in den September hinein auf der Hut sein. In bestimmten Pollenflugkalendern kann man genau verfolgen, wann man gefährdet ist. In Deutschland gibt es nun auch eine weitere Hilfestellung für Pollenallergiker: seit diesem Jahr stellt der deutsche Polleninformationsdienst das Pollenrisiko jeglicher Regionen zur Verfügung, das funktioniert durch die Zusammenarbeit mit der Europäischen Pollendatenbank (EAN). So können Pollenallergiker, egal wo in Europa sie gerade sind, ihr Risiko genau abschätzen.</p>
<p><strong> Behandlungsmöglichkeiten </strong><br />
Neben der Vermeidung des Kontakts mit Pollen, also der Allergenvermeidung, gibt es natürlich auch andere Hilfsmittel zur Linderung der Beschwerden. Bei der medikamentösen Behandlung während der akuten Pollensaison kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz: Ketotifen zur Unterdrückung der allergischen Reaktion, und vor allem Anti-Histaminika, welche die Ausschüttung des Histamins unterbinden. Bei asthmatischen Beschwerden beispielsweise gibt es wiederum spezielle Mittel wie Cortison, das vor allem zur Inhalation verwendet wird.</p>
<p>Ein weiteres Behandlungsfeld ist die Hyposensibilisierung, die man auch spezifische Immuntherapie mit Allergenen nennt. Diese Therapie verspricht bei den meisten Allergikern großen Erfolg, wichtig ist es, sie möglichst früh nach Auftreten der Allergie zu beginnen. Ihre Dauer reicht von 12 Monaten bis hin zu 3 Jahren.</p>
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